Archive of published articles onApril, 2008

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Achtung: Tiefflieger!

25/04/2008

Gestern war es soweit: Die neue Version von der Linux Distribution ‘Ubuntu‘, welche sich ‘Hardy Heron’ nennt, ist gestern erschienen.

Auch mich hat es dazu verschlagen - entgegen der Philosophie ‘Never touch a running system’ - mein Ubuntu sofort auf den neusten Stand zu bringen.

Das Ergebnis: Ausnahmsweise tut mal alles so, wie es soll. Keine Probleme - gar keine. Feine Sache.

Was ich hier gerne noch erwähnen möchte: Die Namen von den Ubuntu versionen find ich richtig cool. Besonders gut gefällt mir der Versionsname “Warty Warthog (warziges Warzenschwein)”. Eine ganze Tabelle gibt es hier.

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Der Abschlussball - und die Mächte…

20/04/2008

…die versucht haben mich davon fernzuhalten.

Das das Leben generell die ‘nettesten’ Dinge im Petto hat, wenn es gerade mal gar nicht passt, zeigt es wohl gerne - aber gut, wer will es ihm verübeln, sonst würde wohl die Dramatik und Spannung fehlen.

Scheinbar war mein Leben der Meinung, bei mir sei eine priese Spannung angebracht, denn genau heute Abend war der Abschlussball - ein Termin, bei dem ich hätte anwesend sein sollen - und wie es mein Leben also so will, habe ich genau heute das Vergnügen, etwas zu essen, was ich - neuerdings? - nicht mehr vertrage: Gebratene Maultaschen.

Die Konsequenzen, die daraus unweigerlich folgten, waren in etwa so spaßig, wie das Mahl selbst: Erstmal wollte mein Kreislauf nicht mehr so wie ich das gern gehabt hätte und hat kurzzeitig sich mehr oder minder ‘abgemeldet’. Was allerdings nochmal eine Ecke besser war, war der juckende Hautausschlag, den ich am ganzen Körper gekriegt habe - und das in etwa 2 Minuten. Also aufgrund der Gefahr eines Allergischen-Schocks auf zum Arzt, der mir dann meinen Arm mit eine Spritzchen penetriert versüßt hat. Danach wurden mir dann noch Tabletten gegeben, die ich jetzt ein bis zweimal täglich nehmen sollte. Nach ein bisschen rumgezittitere zeigte die Spritze aber auch ihre Wirkung: Der Ausschlag ging fast so schnell, wie er gekommen war.

Und jetzt? Jetzt lässt mir mein Leben meine Ruhe - nur wie lange?

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Ein Standard wäre nett…

15/04/2008

Es gibt Lehrer, die machen ihren Job gut. Eine Bedingung dafür ist wohl auch, sein Sachfeld zu beherrschen - und das tun gewisse Lehrer ab und an auch ein bisschen zu gut.

So ist das zum Beispiel bei unserem Mathematiklehrer: Sachlich ist der Mann brillant, auch pädagogisch bringt er einem die Themen sehr gut bei. Das einzige Problem - für uns Schüler, versteht sich -, das wohl möglich aus seiner sehr guten Fachkenntnis folgt, ist, dass die Arbeiten, relativ gesehen zu denen anderer Lehrer, in ihrer Schwierigkeit in astronomische Höhen schweben. Die Arbeiten sind nicht unlösbar, nein, weit davon entfernt das zu sein, sie sind nur so gestaltet, dass sie bei anderen Lehrern locker als ‘Knobel’-Aufgaben durchgehen würden.

Dass dies so ist, liegt - so denke ich - nicht an dem bösen Willen des Lehrers, denn ich kann mir vorstellen, dass es nicht gerade Vergügenssteuerpflichtig ist, eine Arbeit mit dem Schitt 4,6 zu korrigieren, sondern viel mehr daran, dass eben besagter Mathematiklehrer eine ganz andere Zielsetzung hat, als seine Kollegen: Er will, dass wir logisch denken, an welchem Thema wir dies tun, scheint egal. Alle anderen Lehrer, deren Unterricht ich vorher genießen durfte, war darauf abgezielt, mir die Themen in den Kopf zu brennen.

Theoretisch muss ich meinem aktuellen Mathematiklehrer Recht geben, was es anbelangt, dass es sinnvoller ist, Mathematik so auszuüben, wie er es tut. In der Praxis wäre es aber besser, wenn dies ab der ersten Klasse passieren würde, dann würde mir die Umstellung - die ich wohl nur ein Jahr lang habe, da eben besagter Lehrer vor der Rente steht - wesentlich einfacher fallen, weil es schlichtweg keine gäbe.

Insgesamt schade, dass es keinen speziellen Standart gibt, was das anbelangt.

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Satire vom Feinsten…

9/04/2008

habe ich gerade auf youtube gefunden. Sollte man sich mal anschauen. Ich finde es zum Schreien :D.

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Alkohol?

8/04/2008

Richtig witzig wird die Deutsch-Erörterung erst dann, wenn man ein Thema erörtern soll, bei dem man sich auf die Kontra-Seite stellen muss, weil man bessere Argumente für diese findet, obwohl man eigentlich die Pro Seite mehr oder weniger vertritt.

So sollte ich heute eine Erörterung zum Thema “Sollten Jugendliche Alkohol trinken?” schreiben. Problem dabei: Die Formulierung ist recht schwammig. Ich bin zwar dagegen, dass sich ein Jugendlicher jedes Wochenende die Kante gibt - das sollte aber auch kein Erwachsener - jedoch vertrete ich nicht grundlegend die Einstellung “Alkohol ist böse”.

Jetzt habe ich mich, einfach der Argumente wegen, einfach auf die Kontra Seite gestellt, obgleich das, wie oben erwähnt, nicht so ganz meine Meinung ist.

Nun ja, das erstemal gut, dass wir Hausaufgaben im Unterricht so gut wie nie besprechen, so komme ich auch nicht in die Gelgenheit meine Erörterung vorlesen zu müssen - Puh, Glück gehabt.

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Öffnungszeiten…

1/04/2008

Ich habe vor ungefähr drei Wochen mich endlich dazu bewegen können, nach kräftigem Druck meiner Schwester und meiner Eltern, meinen Personalausweis zu beantragen. Benachrichtigung würde kommen, sagte man mir. Und das tat sie auch. Das Blöde an der Sache ist nur: Die Öffnungszeiten des Bürgerbüros - kann das blöde Ding nicht einmal, außer eben Montags, offen haben, wenn ich auch die Möglichkeit habe dort hinzugehen?

Das grinste mich auf der Benachrichtigung gar schaden freudig an:

Öffnungszeiten:

Montag: 8.00 - 12.30 14.00 - 16.00 Uhr.

Dienstag: 8.00 - 12.30 Nachmittags geschlossen

Mittwoch: geschlossen

Donnerstag: 8.00 - 18.30

Freitag: 8.00 - 12.30 Nachmittags geschlossen

Und genau Donnerstags habe ich Mittagsschule plus Tanzkurs. Mich würde ernsthaft interessieren, was die Angestellten sonst so machen, wenn das Bürgerbüro mal geschlossen hat…

Zur Verteidigung des Büros muss ich aber wohl auch sagen, dass wir hier in dem Dorf gerade mal 10.000 Bürger haben.

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Aus der Traum - willkommen in der Routine

1/04/2008

Wiedermal sind die Ferien vorbei. Wiedermal kommen sechs Wochen Schule - yeah.

An sich hat der Schulbeginn ja auch positive Seiten: Man sieht seine Freunde täglich und, man mag es manchmal nicht glauben, es gibt auch interessante Unterrichtsstunden. Wenn allerdings der erste Schultag damit beginnt, dass man in der Nacht aus unerklärlichen Gründen nur zwei Stunden schläft, dann verblassen für einen Selber diese positiven Seiten zunehmends und man wünscht sich im Grunde einfach nur eins: Schlaf, viel Schlaf.

Aber jetzt sind ja schon die ersten zwei Schultage vorbei, und mein Schlafdefizit habe ich heute Nacht glücklicherweise mehr oder weniger ausgleichen können. Und jetzt geht es gleich auf zum Friseur: Mal sehen, was dabei rauskommt.

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