Archive of published articles onFebruar, 2008

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Textgebundene Erörterung

27/02/2008

Heute habe ich meine Hausarbeit zum Thema ‘Textgebundene Erörterung’ im Fach Deutsch wiederbekommen - unglaublich, nach nur 2 Wochen.

Der Durchschnitt war für eine Hausarbeit doch recht schlecht, 3,1, weshalb wir uns auch erstmal vom Lehrer eine relativ lange Predigt anhören durften. Ich kam mit einer 2 davon, will mich darüber auch nicht beschweren, schon gar nicht, wenn man bedenkt, dass ich textgebundene Erörterungen ziemlich sinnlos finde.

Mal sehen, wenn ich hier irgendwo noch eine Version des Dokuments finde, dann veröffentliche ich es ggf. Nur als Parade Beispiel :P.

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Online-Durchsuchung rechtswidrig…

27/02/2008

Puh, nochmal Glück gehabt: Die Online-Durchsuchung, oder auch ‘der Bundestrojaner’ genannt, wurde vom Verfassungsgericht Karlsruhe für rechtswidrig erklärt.

Am besten ließt man sich das hier mal durch, dort wird ausführlich darüber berichtet.

Hoffentlich wird nun auch die Vorratsdatenspeicherung für rechtswidrig erklärt, aber ich gehe bei dem Urteil jetzt einfach mehr oder weniger davon aus.

Tja, Herr Schäuble, da müssen sie sich wohl doch was neues einfallen lassen :-P.

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Veränderung…

26/02/2008

Veränderung, einfaches Wort, für etwas, das allgegenwärtig ist. Immer, überall, jeder Augenblick, auch der jetzige, ist einzigartig. Nichts wird es zu 100% doppelt geben, kein Gefühl, kein Gedanke… nichts!

Leben ist Veränderung. Auch umgekehrt?

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.

- Wolf Biermann

Sehr widersprüchlich, aber ich glaube mindestens genauso wahr, auch wenn ich vielleicht noch ein bisschen jung bin, um so etwas zu behaupten. Mitten in einem Alter, in dem die Veränderung wohl nochmal ein ganzes Stück ausgeprägter ist, als in irgendeinem anderen Lebensabschnitt.

Aber, wie weit sollte man an Dingen festhalten? All das, was man ist, oder war, vergessen?
Ich glaube nicht, dass das gut ist. Sicher sollte man offen für alles sein, aber auch alles mit ein bisschen Verstand betrachten, auch wenn Veränderung wohl zum (groß?) Teil auf einer völlig irrationalen Ebene, namentlich der emotionalen, abläuft.

Wir kennen uns nie ganz, und über Nacht sind wir andre geworden, schlechter oder besser.

- Theodor Fontane

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Das Trauerlied geht weiter…

26/02/2008

Bitte! Bitte verbiete einer diese widerlichen blingbling ‘Musik-via-Lautsprecher-abspielen’ fähigen Handys. Oder nehm’ sie einer diesen kleinen Kindern Intelligenzbolzen weg, die damit ja nichts anderes tun, als den Bus mit ihrer schlechten Musik zu verpesten.

Und, dass die Musik sich, wie ich erahne, schon aus normalen Boxen schlecht anhört, oder toleranter: ‘meinen Geschmack wohl nicht ganz trifft’, nein, das reicht scheinbar noch nicht ganz, denn immerhin fehlt dann auch noch der Bass bei den Lautsprechern eines Handys - damit wird die Sache nochmal ein Stück unaushaltbarer, als sie sowieso schon ist.

Da mir die Bitte wohl keiner erfüllen wird, so appelliere ich an Mediamarkt, oder Sony, dass sie mir möglichst schnell meinen Mp3 Player wiedergeben sollen, bitte!

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In der Vergangenheit schweben…

24/02/2008

Ich habe mir gerade mal wieder meinen alten Blog durchgelesen, von oben bis unten. Macht irgendwie Spaß in der Vergangenheit zu ’schweben’. Eine Motivation mehr zu bloggen :).

Und auch letztes Jahr im Februar habe ich einen Beitrag darüber geschrieben, dass so langsam sich das wunderschöne ‘Sommergefühl’ sich in meinem Magen platz macht - es ist einfach schön, dass es wieder wärmer wird und die ersten Bäume anfangen sich für den Sommer zu rüsten.

Juhuu, der trostlose Winter ist bald, sehr bald, wieder rum - und mir geht`s bei dem Gedanken sehr gut.

Und, was ich auch feststellen durfte ist, dass auch Felix wieder bloggt. Na, wenn der nicht auf meinen Blogroll gehört :).

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Bright Eyes

22/02/2008

Conners Obersts Musik ist schon zum Träumen schön. Gerade eben habe ich mal wieder eine CD von ihm ausgegraben und ich muss sagen: Es ist jedesmal aufs neue toll.

Besonders schön finde ich dieses hier - aber eigentlich sind alle toll:

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Ich will wieder Musik!

22/02/2008

Heute morgen, kurz nach sieben Uhr morgens, ich sitze im Bus - halb schlafend, so wie immer. Eigentlich kann mich in diesem Zustand nichts aus der Ruhe bringen und eigentlich, ja eigentlich, muss ich mir auch nicht das Gespräch von irgendwelchen “Gangster-Vollpfosten” anhören - weil ich habe ja immer Musik bei mir - ja, genau nur gerade eben nicht.

Auf jeden Fall scheint sich das Schicksal bitter an mir zu rächen, denn, was heute morgen meine Ohren ertragen mussten, dass war die Spitzenbelastung für die nächsten 2 Wochen.

Also, nicht, das das verstümmelte Deutsch, das die zwei Wesen, die ungefähr 3 Meter vor mir saßen, schon gereicht hätte, dass ich gut in Versuchung kommen hätte können ihnen einfach nur noch mit 2 Rollen Klebeband, die ich ja leider nicht bei mir hatte, das “Mundhalten” zu erleichtern, nein, es musste ja noch schlimmer kommen… denn, das, über was sie redeten, bzw. ihre Stellungsnahme dazu, die musste natürlich auch noch vor Dummheit triefen.

Ich kann jetzt leider keine Zitate bringen, da ich irgendwie versucht habe nicht hinzuhören, aber grob zusammengefasst ging es darum, dass sie einen Dritten, der natürlich nicht anwesend war, als ‘feige’ und ‘dumm’ bezeichnet haben, weil dieser wohl keine Lust hatte sich mit ihnen zu prügeln, weil er dahinter keinen Sinn sehe - das zog sich so geschlagene 15 Minuten, bah.

Ich habe übrigens eine viel treffendere Beschreibung für den Typen, der sich nicht prügeln wollte: Niveauvoll. Auch wenn diese zwei Wesen dieses Wort nicht verstehen würden…

Schlimm, wie ein Teil meiner Altersgenossen verdummen, oder es schon sind. Langsam beginne ich Sätze wie

Die Jugend von heute…

zu verstehen.

Aber stimmt, bei einem Intelligenzquotient unter 20 da ist eben Gewalt das einzige, was als Weg in Frage kommt - was auch sonst? Alles andere würde ja so etwas wie “Denkarbeit” einem abverlangen, und das kann man als solches Wesen wohl nicht leisten…

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Younect

19/02/2008

Wenn ich hier jetzt anfangen würde zu schreiben

“Younect ist eine Online-Community, die ähnlich funktioniert wie SchuelerVz, Facebooks oder wie sie alle heißen…”

dann würde der ein oder andere sicherlich direkt entnervt den Browser schließen, denn prinpiell gibt es genug solcher Communitys.

Allerdings, kann man sagen, dass Younect doch aus dem Rest der üblichen Communitys hervor sticht, denn, im Gegensatz zu anderen Communitys, kann man den Entwicklern nicht vorwerfen, sie wären nicht innovatriv gewesen:

Das Ziel von Younect ist es, eine Plattform darzustellen, auf der Schülern, Azubis oder Leuten, die noch auf der Suche nach ihrem Traumjob sind, eben dieser vermittelt wird.

Versucht wird dies zum einen durch den Tausch von Erfahrungsberichten bei Praktika und zum anderen durch einen Fragebogen, der nach der Beantwortung einen geeigneten Beruf “heraussucht”. Außerdem gibt es noch von zahlreichen Berufen sogenannte Berufsbilder, in denen beschrieben wird, was man in dem Beruf tut.

Nebenbei bietet Younect im wesentlichen noch die selben Möglichkeiten, wie es andere Communitys tun. Zum Beispiel “Freunde hinzuzufügen”, “ein eigenes Profil zu verwalten” oder “auch in einem Forum zu schreiben”.

Was noch erwähnenswert ist, ist, dass man in seinem Profil auch Referenzen über sich selbst veröffentlichen kann, dies soll dazu dienen, dass auch Arbeitgeber die Plattform nutzen können um neue Auszubildende zu finden, die genau ihren Wünschen entsprechen. Zumindest ist das die Idee dahinter, ob es funktioniert, kann man noch nicht sagen, allerdings zweifel ich persönlich daran.

Persönlich gefällt mir Younect ganz gut, zumindest die Ideen, die dahinter stehen. Auch die Umsetzung ist eigentlich, bis auf ein paar Kinderkrankheiten, relativ gut.

Jetzt stellt sich mir nur noch die Frage, ob die Plattform nachher auch wirklich funktioniert und ob einem wirklich so bei der Jobsuche geholfen wird, wie es vorgesehen ist - ich kann es mir leider nicht vorstellen.

Das Einzige, was mir nicht wirklich gefällt, ist, dass man sich mit Nickname anmelden muss/kann. So finde ich ja nie jemanden, der zum Beispiel auf meine Schule geht und den ich gern als Freund hinzufügen würde.

Und noch ganz kurz, warum ich Younect getestet habe: Ich habe eine Mail von der Projektleitung bekommen, in der sie mich, wie sie auch 50 andere Blogger, gefragt haben, ob ich die Seite nicht ausprobieren wolle. Un weil ich schon immer mal an einer Seite ‘richtig’ mittesten wollte, habe ich dies hiermit getan.

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2 Wochen ohne (tragbare) Musik

19/02/2008

Uff, 2 Wochen warten, bis mein Mp3 Player, den ich gestern bei Mediamarkt zurückgegeben habe, wieder in meinen Händen ist.

Irgendwie hat es mich in letzter Zeit ordentlich angepisst, dass sich das Ding alle halbe Stunde einmal aufgehängt hat und man ihn dann mit einem spitzen Gegensand, den ich auch öfters mal nicht mit mir herum trage, resetten muss. Außerdem hat der Akku durch diese blöden Aufhänger nie 33 Stunden, wie versprochen gehalten.

Deshalb hatte ich jetzt die Nase voll und so habe ich, schweren Mutes, mich gestern von ihm getrennt. Hoffentlich habe ich ihn wirklich in 2 Wochen wieder, wie es mir gesagt wurde. Ich denke jetzt schon:

“Ahhhh, was mach ich jetzt nur im Bus? Den “Gangstern” bei ihrem primitivem Geschwafel zuhören? HILLLLFFFEEE”

Ich bin gespannt, wann die Entzugserscheinungen aufkommen…

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Valentinstag gleich Weihnachten

17/02/2008

Auch wenn das jetzt ein bisschen verspätet kommt, aber ich finde es muss mal von mir gesagt werden: Der Valentinstag ist ähnlich kommerziell wie Weihnachten - schrecklich.

Alles kann man in Herzchen form kaufen und überall werden Rosen verkauft. Zum Beispiel bei uns in der Schule, oder, was ich noch krasser finde, am Freitag lief sogar jemand abends durch das Cafe, in dem ich saß, und hat versucht Leuten eben eine dieser Blumen zu verkaufen - dabei dachte ich nach Donnerstag sei der Spuk vorbei, leider wohl doch nicht ganz.

Ganz schlimm wird`s erst dann, wenn sowohl Herzchen als auch Rosen ganz nah zusammenkommen. Zum Beispiel als Deko - bedauerlicherweise auch schon gesehen.

Getoppt werden kann das wohl nur noch durch seiten wie “http://for-my-valentine.net”, auf der der Autor wohl ganz offensichtlich versucht, auch seinen Stück vom ‘Valentinsverdienst’ abzubekommen. Ob jetzt mit Erfolg oder nicht, kann ich nicht sagen, aberich vermuet, es wird sich rentiert haben.

Auf jeden Fall ist dieser Tag sehr, sehr, sehr nah daran, mir genauso auf die Nerven zu gehen wie Weihnachten, aber glücklicherweise dauert es jetzt wieder etwas, bis einer dieser Tage sich wieder zu Wort meldet.

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