Deutsch - textgebundene Erörterung
Wer hat sich den Quatsch eigentlich ausgedacht? Also gut, einen Text zu analysieren ist sinnvoll, aber die Anforderung, die Analyse so zu schreiben, dass sie sich nicht wie eine anhört, macht für mich keinen Sinn. Dann kann ich auch gleich eine Kurzgeschichte schreiben, die klingt auch zu 100% nicht so.
Und an den Texten in unserem Schulbuch beginne ich auch langsam zu zweifeln. Dort wird zum Beispiel als Argument angebracht, dass sich “der Staat sich die Verharmlosung der Zahlen (In dem Fall waren es die der Jugendkriminalität) nicht leisten könne”. Ich glaube zwar eher daran, dass das eine Schlussfolgerung aus den Statistiken ist, aber wenn das dort so steht, bitte schön.
Ich bin eh schon gespannt, wie ich die Hausarbeit, die ich zu dem Thema anstatt einer Klassenarbeit schreibe, meistern werde. Und die Zentralen Klassenarbeiten im Sommer dieses Jahres werden bestimmt witzig, wobei es da kein Pflichtthema ist.
Naja, sich dagegen auflehnen ist ohnehin sinnlos, deswegen mache ich lieber, mich nach dem Sinn fragend, die textgebundene Erörterung - wohl aber mehr schlecht als recht…


11. Februar 2008 um 17:33
[...] Und jetzt geht`s erstmal wieder an meine Deutsch Hausarbeit. Textgebundene Erörterung - habe ich schonmal erwähnt, wie sinnlos ich das finde? [...]