Alkohol, Glück und Eis.
Wiedereinmal drängt sich mir die Wahrheit auf: Alkohol fördert die Testosteronausschüttung. Vergangene Nacht drängte sich mal wieder die Frage auf, warum so viele Mitglieder des starken Geschlechts alle ihre tollen Hormone bis zum Alkoholkonsum aufsparen um sie dann Niagarafallähnlich über die Mitglieder des schwachen Geschlechts zu schütten. Eine Art Beweis fürs Ego á la - “Ich bin ein Mann - du brauchst meinen Speichel!”? Eines Tages wird sich mir auch diese Frage vielleicht von ganz allein beantworten.
Ja - das Glück. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eigentlich, jemanden zu kennen, der an einem Wochenende Geburtstag hat, an dem ein anderer Geburtstag gefeiert wird, zu welchem man auch eingeladen ist, und dieser Jemand dann noch einen Jemand kennt und zufälligerweise auch noch die Person, welche ihren Geburtstag einen Tag später feiert anwesend ist, was wiederum bewirkt, dass diese Person, welche am nächsten Tag feiert, eine dritte Person, welche am ersten Tag anwesend ist zu dem Geburtstag am zweiten Tag einlädt und diese dritte Person jene ist, welche mir schlagartig ein paar Cargofrachterladungen von Schmetterlingen in die Bauchgegend pfeffert und zu allem Überfluss noch alle Umstände stimmen und etwas ziemlich schönes geschieht? - Das ist meine Definition von Glück.
Aufwachen. Die Sonne scheint ins Zimmer, die Freundin grunzt zufrieden, der Kaffee steht dampfend nebem dem Nutellabrötchen, die Vögel zwitschern, Weltfrieden. Doch warum so kompliziert?! Man nehme:
-Einen schlafenden Mario
-2 Kilo Eiswürfel
-1 Liter 1°C klates Wasser
Man vermenge die Zutaten in einer Schüssel, schütte sie dem schlafenden aus einem Meter höhe ins Gesicht, bevorzugt die Hälfte in den Schlafsack. Morgens halbsechs in Deutschland.


27. Januar 2008 um 18:27
Oh ja, das war nervig mit den Typen.
Dann haben wir morgen in Mathe wohl, neben der Arbeit, wenigstens eine schöne Aufgabe :)