KeinOhrHasen

So, gerade wieder heimgekommen. War mit Freunden erst im Kino, dann in einer überfüllten Stadtmitte und dann noch in McDonaldDoof und zwischendrin, damits auch schön warm wurde, immer wieder draußen im Regen.

Der Film, KeinOhrHasen, war nichtmal schlecht. Also er war, wie auch schon die Kritiken ihn nannten, ein Selbstportrait Till Schweigers, dafür aber ein gutes Selbstportrait. Also wer Romanzen mag, der sollte sich den auf jeden Fall ansehen. Ich hab’ übrigens schonlange mehr ein so volles Kino gesehen, ausnahmsweiße mal ausverkauft - liegt wohl dran, dass ich mich da selten reinbewege, find ich einfach zu teuer für zu wenig Angebot. Außerdem ist es mir eindeutig zu unkommunikativ.

Nachdem das Kino dann aus war, haben wir festgestellt, dass heute ‘Nachschwärmer’ ist (war?), deshalb war die Stadt gerammelt voll und die normalerweiße Freitag bzw. Samstagabends überfüllten Kneipen waren noch voller, was zur folge hatte, das wir gut eine Stunde im Regen rumstapften, bis wir einen Platz in einem Cafe, das nicht an der Aktion teilnimmt, gefunden hatte.

Lang gehalten hat das Cafe aber auch nicht, haben dann irgendwann Hunger bekommen und sind dann, letztendlich nur noch in trauter Zweisamkeit, zu McDoof gewatschelt.

So, der Text ist jetzt richtig schön chaotisch geworden(Und ich vermute auch stilistisch keine 1). Hatte einfach das Bedürfnis zu bloggen. So und jetzt verzieh’ ich mich in mein Bett, die letzte Nacht habe ich bei Konsti geschlafen und mehr geredet als letztendlich gepennt.


 
 
 

Ein Kommentar zu “KeinOhrHasen”

  1. Manu
    6. Januar 2008 um 02:07

    Und ich vermute auch stilistisch keine 1

    Das kann ich unterstreichen. ;)

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