Archive of published articles onJanuar, 2008

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1 Monat lang bloggen - ein kleiner Bericht.

30/01/2008

unblogable.org gibt es nun seit etwas mehr als einem Monat. Das bedeutet also auch, dass ich jetzt seit circa wieder einem Monat aktiv blogge. Und ich muss sagen: Es gefällt mir gut - so gut sogar, dass ich es schon als Hobby bezeichne.

Wesentlich besser als auf meinem alten Blog - sofort von google mit dem echten Namen gefunden zu werden hat mir nicht all zu sehr zugesagt. Jetzt bekommt auch jeder ganz fix raus, auf welchem Blog ich früher aktiv war - kennen wird ihn aber sicherlich keiner ;-).

Inzwischen findet google mich mit meinem echten Namen hoffentlich gar nicht mehr, oder zumindest nicht mit dem Blog, ich meine zumindest alles fein mit ‘no follow’ Tags versehen zu haben, was auf mein Impressum verweist. Wenn nicht, die Robots.txt gibt es ja auch noch :-).

Insgesamt hoffe ich einfach, dass mir der Spaß am bloggen noch lang erhalten bleibt und ich auch weiterhin Zeit finde Beiträge zu schreiben - dürfte aber eigentlich kein Problem darstellen.Hier möchte ich mich auch nochmal bei Manu samt Style-biz.de bedanken. Ohne ihn wäre ich schon an dem ein oder anderem Problem gescheitert.

In diesem Sinn: Danke! :)

Nachtrag: Okay, und Manu hat mich darauf hingewiesen, dass ich wohl falsch liege. Man findet mich doch auf Google. Naja wenigstens nur, wenn zu meinem Namen noch unblogable hinzugesellt, zumindest werde ich nur dann an einer vernünftigen Stelle angezeigt.

Google is watching you!

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Umweltzonen - Verrückte Welt.

30/01/2008

So, da ich gerade am Bus die Feinstaubplakette der ‘Schadstoffgruppe 2′, die ziemlich rot - wirklich auffallend - gefärbt ist, habe ich mich gefragt was es damit auf sich hat.

Was ich wusste war, dass es bald Umweltzonen geben würde, in denen sich nur noch Fahrzeuge mit entsprechender Plakette bewegen dürfen. Allerdings habe ich mich jetzt einmal Schlau gemacht:

Am besten schaut man einmal hier oder hier. Das zu erklären bekomme ich nicht wirklich auf die Reihe - ich bin mir noch nicht mal ganz sicher, ob ich alles verstanden habe.

Was ich daran nicht ganz verstanden habe, war, dass der Bus (Eigentlich sah der relativ neu aus. Also keiner von vor 15 Jahren) in die Schadstoffgruppe 2 eingeordnet ist. Gut, es mag sein, dass sein Ausstoß von Feinstaub hoch ist, aber wenn man es in Relation zu der Anzahl der Personen, die in einem Auto fahren und der, die in einen Bus passt, setzt, wird das sicherlich nicht so hoch ausfallen.

Und darf dann der Bus dann nicht mehr in jede Region einfahren, sobald die Regelung gilt?

So scheint es:

In der Schadstoffgruppe 2 (rote Plakette) gelten vom 1. Januar 2010 an verschärfte Vorschriften. Diese Fahrzeuge dürfen dann ab diesem Datum nicht in die Umweltzonen einfahren. Ausgenommen sind nur Fahrzeuge mit Sondergenehmigung. Davon betroffen sind hier ausschließlich PKW-Diesel mit den beiden letzten Ziffern der Schlüsselnummern 25-29, 35, 41 und 71.

Quelle: http://www.umweltplakette.net/5.html

Ich finde die Bewegung in Richtung Umweltschutz gut - aber, für den Fall, dass Busse dann tatsächlich Umwege fahren müssen finde ich das widersprüchlich. Denn eigentlich sollte man die Menschen dazu animieren öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und den Betreibern von öffentlichen Verkehrsmitteln nicht noch Steine in den Weg legen.

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Deutsch - textgebundene Erörterung

29/01/2008

Wer hat sich den Quatsch eigentlich ausgedacht? Also gut, einen Text zu analysieren ist sinnvoll, aber die Anforderung, die Analyse so zu schreiben, dass sie sich nicht wie eine anhört, macht für mich keinen Sinn. Dann kann ich auch gleich eine Kurzgeschichte schreiben, die klingt auch zu 100% nicht so.

Und an den Texten in unserem Schulbuch beginne ich auch langsam zu zweifeln. Dort wird zum Beispiel als Argument angebracht, dass sich “der Staat sich die Verharmlosung der Zahlen (In dem Fall waren es die der Jugendkriminalität) nicht leisten könne”. Ich glaube zwar eher daran, dass das eine Schlussfolgerung aus den Statistiken ist, aber wenn das dort so steht, bitte schön.

Ich bin eh schon gespannt, wie ich die Hausarbeit, die ich zu dem Thema anstatt einer Klassenarbeit schreibe, meistern werde. Und die Zentralen Klassenarbeiten im Sommer dieses Jahres werden bestimmt witzig, wobei es da kein Pflichtthema ist.

Naja, sich dagegen auflehnen ist ohnehin sinnlos, deswegen mache ich lieber, mich nach dem Sinn fragend, die textgebundene Erörterung - wohl aber mehr schlecht als recht…

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Dummheit tut weh…

29/01/2008

…und zwar richtig!

Gerade - also vor 2 Stunden - habe ich auf der Seite eines ‘Freundes’, den ich zwar nur so vom sehen kenne, im SchuelerVz gesehen, dass dieser als politische Richtung ‘rechts’ angegeben hat. So ein Depp! Und so Leuten sage ich hallo?!

Nun ja, wenn er meint, er sei dadurch toll, lassen wir ihn. Ich kann ja niemandem das nachgehen seiner politischen Richtung verbieten.

Aber hey, eines hat er erreicht: Er ist der Erste auf meiner Ignore-Liste im SchuelerVz. Gratulation!

Nachtrag: So habe ich im Übrigen das “rechts” aufgefasst, aufgrund der Kommentare wollte ich das noch geschrieben haben:

Im deutschsprachigen Raum hat es sich vielfach eingebürgert, den Begriff rechts ohne weitere Abstufung im Sinne von rechtsradikal oder rechtsextrem zu verwenden (vgl. etwa Rock gegen Rechts). Daher bezeichnen sich normalerweise nur radikale und extreme Gruppierungen selbst als rechts. Das bürgerlich-konservative Lager, das sich den ursprünglichen Definitionen zufolge eigentlich als rechts einordnen müsste, bevorzugt hingegen die Selbstbeschreibung Mitte. Der Ausdruck Links wird hingegen von kommunistischen und sozialistischen sowie gelegentlich auch sozialdemokratischen und grünen Parteien und Gruppierungen auch als Selbstbezeichnung verwendet.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_Spektrum

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Irgendwas stinkt hier gewaltig…

28/01/2008

Fangen wir mal mit dem ‘wahrsten Sinn des Wortes Ausspruches’ an: Kaum lässt man mal die Wasserpfeifen eine Nacht lang unbeaufsichtigt (und leider auch ungeputzt) im Zimmer stehen müffelt hier alles danach. Super.

Und jetzt? Jetzt spinnt auch noch SchuelerVz, mein Mailanbieter, mein Internet oder alles zusammen. Ich weiß es nicht - aber was ich weiß ist, dass es mich gerade annervt. Weltweite Verschwörung eben.

Der Schultag heute war eindeutig nicht die Spitze des Eisberges: Total einschläfernd - ja, bis auf Mathe. Dummerweise ist die Arbeit bei mir nicht ganz so spitze wie bei Mario gelaufen, es blieb bei einer 3,5, zwar besser als letztes mal, trotzdem nicht spitze - sagen wir dazu am besten ‘okay’. Und das Ärgerlichste ist, dass die meisten Fehler Leichtsinnsfehler sind. Was sage ich mir: “Nächstes mal wird`s besser” :)

Wenigstens ging es dann nach der Schule Bergauf, denn, da ich nach der 4ten wegen Notenkonverenzen aus hatte, bin ich noch ein bisschen mit Mario in der Stadt geblieben, einen Kaffe - in diesem Fall wohl eher heiße Schokolade - schlürfen.

Auch das Tennistraining war schön - schön anstrengend. Und irgendetwas sagt mir, dass ich das noch 1-2 Tage merken werde. Naja, es hat sich gelohnt :-).

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Mathematik, Kunst und das ausgebaute Glück.

28/01/2008

Heute muss ich mich (was natürlich extrem ungewöhnlich für mich ist) selbst loben. Ich, als generell-mit-ner-5-in-Mathe-zufrieden-Mensch hab heute eine 1,25 rausbekommen. Fraglich ist, ob das die Welt verändert, die Wale oder den Regenwald rettet oder was auch immer, doch das musste einfach mal ins World-Wide-Web.

Weil wir ja schon beim Thema Schule sind; Warum schaffen es 100 Leute der Stufe 10 des Friedrich-List-Gymnasiums eine “Gleichwertige Leistungsfeststellung”, kurz GLF, anzufertigen und über irgendein Thema zu referieren, nur, gottverdammt, ich nicht?

Grund 1: Ich habe solange ein Motivationsproblem, bis ich ein Zeitproblem und dann ein Erklärungs- und Notenproblem habe.

Grund 2: Das Schulsystem in BaWü. Jenes erlaubt, in zweien von 3 der drei Fächer Kunst, Musik und Sport eine beliebig schlechte Note zu haben - gewertet wird also nur die beste. Erst wenn man drei 5er oder 6er hat, muss man dies ausgleichen.

Folglich melde ich meine GLF in Kunst an, halte sie nicht, bekomme eine 6. Ein Lehrer mehr, dessen Bild von mir sich mehr und mehr ins Negative wandelt. Aber egal. Hab ihn ja eh nie wieder.

Und das Glück? Das bahnt sich so seinen Weg. Ich habe ja oft gute Laune. Aber heute habe ich mich zu 90 % tanzend fortbewegt, 80 % meiner Aussprüche hatten die Form von irgendwelchen Songtexten und meine Gedanken wollten sich einfach nicht auf den Unterreicht fokussieren. Merkwürdig.

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Alkohol, Glück und Eis.

27/01/2008

Wiedereinmal drängt sich mir die Wahrheit auf: Alkohol fördert die Testosteronausschüttung. Vergangene Nacht drängte sich mal wieder die Frage auf, warum so viele Mitglieder des starken Geschlechts alle ihre tollen Hormone bis zum Alkoholkonsum aufsparen um sie dann Niagarafallähnlich über die Mitglieder des schwachen Geschlechts zu schütten. Eine Art Beweis fürs Ego á la - “Ich bin ein Mann - du brauchst meinen Speichel!”? Eines Tages wird sich mir auch diese Frage vielleicht von ganz allein beantworten.

Ja - das Glück. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eigentlich, jemanden zu kennen, der an einem Wochenende Geburtstag hat, an dem ein anderer Geburtstag gefeiert wird, zu welchem man auch eingeladen ist, und dieser Jemand dann noch einen Jemand kennt und zufälligerweise auch noch die Person, welche ihren Geburtstag einen Tag später feiert anwesend ist, was wiederum bewirkt, dass diese Person, welche am nächsten Tag feiert, eine dritte Person, welche am ersten Tag anwesend ist zu dem Geburtstag am zweiten Tag einlädt und diese dritte Person jene ist, welche mir schlagartig ein paar Cargofrachterladungen von Schmetterlingen in die Bauchgegend pfeffert und zu allem Überfluss noch alle Umstände stimmen und etwas ziemlich schönes geschieht? - Das ist meine Definition von Glück.

Aufwachen. Die Sonne scheint ins Zimmer, die Freundin grunzt zufrieden, der Kaffee steht dampfend nebem dem Nutellabrötchen, die Vögel zwitschern, Weltfrieden. Doch warum so kompliziert?! Man nehme:

-Einen schlafenden Mario

-2 Kilo Eiswürfel

-1 Liter 1°C klates Wasser

Man vermenge die Zutaten in einer Schüssel, schütte sie dem schlafenden aus einem Meter höhe ins Gesicht, bevorzugt die Hälfte in den Schlafsack. Morgens halbsechs in Deutschland.

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Hellas Feier und meine Vergesslichkeit…

27/01/2008

Gestern war also die Party von Hella. Eigentlich war sie ja sogar noch heute - aber egal.

Und ich habe etwas vergessen: Ein Bild von dem (gesprayten) Bild zu machen, dass wir, also Nikola, Csilla und ich, ihr geschenkt haben. Der schöne Skater.

Mal sehen, vielleicht kann ich eins nachliefern. Vielleicht.

Die Party an sich war schon ganz cool, besonders hat mir gefallen, dass ich mal wieder ein paar neue Leute kennengelernt habe.

Wobei mir gewisse ‘Sakter’ (Das ist ein Kompliment. Ich glaub die schleppen immer nur ihr Board mit sich rum, skaten habe ich von denen noch keinen wirklich gesehen) auf den Nerv gingen, weil sie sich verhalten haben wie 3 Jährige Kinder - und, man schenke mir glauben, das ist geschmeichelt. Ich gehe an dieser Stelle lieber nicht näher darauf ein, was sie genau gemacht haben. Würde den Rahmen eines Beitrags auch deutlich sprengen.

Und jetzt bin ich mal wieder hundemüde, aber schlafen geht nicht, sollte heute Nacht auch noch schlafen können, sonst wird das morgen in der Schule nicht so spaßig.

Nachtrag: Schlafen ging scheinbar doch. Und zwar so tief, dass ich den Wecker und meinen mich weckenden Vater überschlafen habe.

Und was ich noch erwähnen wollte: Es wird, denke ich, sehr lecker, die beiden Wasserpfeifen, die gestern den ganzen Abend (und die ganze Nacht?!) imm einsatz waren zu putzen. Mh, ich freu mich drauf :).

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Ein neues Gesicht.

26/01/2008

Das neues Gesicht auf unblogable.org - das bin ich - Mario.

Genau wie Max komme ich aus dem schönen Schwaben - “schön” ist dabei allerdings eine Definitionssache - der Blick aus dem Fenster erzählt andere Geschichten.
Wer bei dem Wort ’schön’ an einen Physiklehrer denkt, dem werden wohl auch ganz andere Assoziationen heraufbeschworen werden - doch zurück zu mir; eine kurze Übersicht zu meiner Person:

Mir wird vorgeworfen, die Ergotherapie, in die man mich gesteckt hat, habe übergewirkt. Nunja, das mag sein, mir fehlt vielleicht etwas von diesem natürlichen Schamempfinden, was es anderen Menschen zum Beispiel verbietet, auf dem Marktplatz eine Quinte zu tief eine Oper, deren Text man selbst nur äußerst bruchstückhaft kennt, zu singen.

Aber das hat auch positive Seiten: Im Schatten meines peinlichen Auftretens wirkt man als Freund von mir natürlich gleich um einiges zivilisierter. Wie man mich so betrachtet, wissen andere Leute aber wohl am besten.

Etwas objektiver betrachtetend wird man feststellen dass ich ein schlechter Schüler mit einem teilweise schlechten Verhältnis zu meinen Lehrern und zu meinem Schulleiter bin. Um vorhergenannten noch etwas mehr auf die nerven zu gehen, bin ich Klassensprecher; an dieser Stelle: Vielen Dank Tobi, dafür, dass du mich vorgeschlagen hast. Es gibt einfach keinen besseren Kandidaten für jenes Amt, niemand sonst strahlt soviel Verantwortungsbewusstsein und vorbildhaftes Erscheinen aus wie ich. (Was ist da in dich gefahren?! :P)

Nunja, das bin also ich, das neue Gesicht auf diesem Blog; danke Max für die Einladung; Habbü Blöggüng, newohr?

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Blogparade #5

26/01/2008

Mal wieder eine kleine Blogparade, diesmal zum Thema “Was gehört in die Sidebar?”. Gefunden hier.

Was finde ich sinnvoll in der “Sidebar”?

  1. About Text
  2. Zufalls Bilder/Zitate finde ich auch cool
  3. Blogroll
  4. Kategorien
  5. Archiv
  6. Tag-Wolke
  7. Sozia-Bookmarks

Wonach gucke ich so gut wie nie in den Blogs?

  1. Mitgliedschaften in irgendwelchen Blogverzeichnissen
  2. Meta
  3. Werbung in der Sidebar
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